17 Juli 2008

Motive



Meistens fotografiert man ja was, wenn man ein Foto macht. Zum Beispiel im Vorbeifahren das Kapuzenkind. Aber es sind ja auch noch ganz viele andere Dinge mit auf das Bild gekommen, vor allem Bäume und Sträucher, die man aber eigentlich übersieht.
Man kann aber auch nichts fotografieren. Bei dem zweiten Bild musste ich mich zwingen abzudrücken, weil ich einfach nicht wusste, was ich fotografieren sollte, aber darum ging es ja gerade. Und trotzdem sind genausoviele Dinge mit auf dem Bild. Und es sieht dem ersten auch noch ähnlich.

4 Kommentare:

Jo Stocker
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Also ich finde die Bilder WUNDERSCHÖN!

Jo

Anke
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Beim Nichts fotografieren muss man sich ganz schön überwinden. Denkt man gar nicht. Und das ist dann vielleicht das Schöne daran.

thw
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Das digitale Fotografieren hat schon seine Vorteile.
Da kommt man nicht auf den Gedanken:
„Wie unecht auch immer ein Gegenstand ist, einmal fotografiert, ist er so gut wie real.“ wie es Hiroshi Sugimoto formulierte. (siehe die Ausstellung von Hiroshi Sugimoto in der Neuen Nationalgalerie). So'n Schmarren. Es ist schon vorher real und vielleicht unecht.

Wolf
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Abgefahr'n.