Wohin heute?
©Wolf Klein, "Blumenladen Marktstand", 2009
Zum Blumenladen Marktstand auf dem 4. Kunstmarkt auf Lehmanns Bauernhof in Marienfelde. Rita fragte, ob es das Marienfelde in Berlin sei? Ja, glaube ja.
©Wolf Klein, "Blumenladen Marktstand", 2009
Zum Blumenladen Marktstand auf dem 4. Kunstmarkt auf Lehmanns Bauernhof in Marienfelde. Rita fragte, ob es das Marienfelde in Berlin sei? Ja, glaube ja.
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©Makoto Azuma, "SUPER OverDrive-hiyasins" und "BIG MUFF-ZENMAI"
Oh, Makoto Azuma hat einen Blog, er heißt Botanica(x). Manchmal kann man auch Sachen lesen, "SUPER OverDrive-hiyasins" oder "BIG MUFF-ZENMAI", oder leaf kids. via
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©Pipilotti Rist, "das Zimmer" 1994/2000, Installationsansicht im Kunstmuseum St. Gallen (Foto Stefan Rohner) und Parkbank im "Fuhrpark", Foto: Th. Wulffen
Gestern war in der Zeitung ein Bild von der übergroßen Parkbank auf der ein Erwachsener aussieht wie ein Kleinkind, was natürlich sofort an die Arbeit "das Zimmer" der Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist erinnerte, mit den großen roten Sofas und der Riesen-Fernbedienung. In Weimar hatten wir vor Jahren "das (tolle) Zimmer" aufgebaut gesehen.
Deshalb suchte ich gleich im Internet nach der Bank. Es gab aber nichts darüber, was ja auch erholsam ist, und man sich selber kümmern muss: Die Parkbank sind drei und stehen im Cafe/Bar "Fuhrpark" auf dem Arena Gelände in Treptow. Es gäbe keinen Urheber für die Bänke, es wäre die Idee des Chefs der Kulturarena GmbH gewesen. Vielleicht war's ja Kai Heimberg, oder seine berühmte Katze. Es gab auch einen übergroßen Jägerzaun.

Fotos: A. Wulffen
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Im Spiegel der Artikel "Bündnis für die Blume - In der Politik wird über schwarz-grüne Liasons diskutiert - in ihrer Freizeit verbinden die Deutschen bereits traditionelle und links-ökologische Vorlieben: etwa bei ihrer neuen Lust aufs Gärtnern." Jedenfalls geht es in dem Artikel von Susanne Bayer auch beispielhaft um die Rosa Rose in Berlin. Ich kann den Artikel nicht lesen, ohne den merkwürdig ironisch, melodisch einschläfernden Tonfall der Moderatoren von Spiegel TV zu hören, was enorm abgelenkt.
Müsste den Artikel nicht jemand scannen?
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Waterpod, South Street Seaport, Fotos:Bucolic Bushwick
Seit Leslie und Sara, jeweils aus Berlin und Brooklyn, über Urban Plant Research berichten, gucke ich auch genauer hin, wenn was aus Brooklyn übertragen wird: Das anscheinend riesige Künstler-Projekt Waterpod "demonstrates future pathways for nomadic, mobile shelters and water-based communities, docked and roaming. It connects river to visitor, global to local, nature to city, and historic to futuristic ecologies." und ist wiederum von der Künstlerplattform Wooloo.org aus Berlin ausgewählt wurden, Partner des Festivals New Life Copenhagen zu sein. Da kann man climate guest werden und das ist mir im Moment zu kompliziert.
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©Gabriel Orozco,"Extension of Reflection", 1992, Courtesy Marian Goodman Gallery, New York, C-print
Jetzt bin ich wieder über Gabriel Orozco gestolpert. Das Bild stammt aus dem Artikel Now is forever, again von Francesco Bonami in Tate etc, Spring 2009, der so beginnt: "The everyday is not selling well in the art world these days. People are more interested in the strategies of the market than in tactics of survival."
Den mexikanischen Bildhauer Gabriel Orozco kenne ich seit dem Studium, weil auch Zeichner und Maler ihn mochten, vielleicht, weil er everyday mit den Augen eines Sculpteurs wahrnahm und übersetzt oder abbildet. - The next one will be Richard Deacon. Mehr Bildhauer kenne ich jetzt aber auch nicht.
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©Frederike Wetzels, untitled
Viele Bilder von Frederike Wetzels erinnern mich an viele andere Fotografen, und an Orte und ich finde das spr. via
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Gestern kam ich aus der Wohnung im 6. Stock und plötzlich war der Fahrstuhl so schön. Die Häuser der Karl-Marx-Allee wären nicht alle gleich, meinte Leslie. Sie hätten nur die gleiche Fassade. Fahrstuhl fahren kann ich nicht so gut, Fahrstuhl filmen auch nicht so richtig, die Tür ist aber scharf.
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Die Kräuter- und Lavendelsträuße zum verschenken mit dem Logo des Gartens sahen toll aus. Der Regen war dann auch schön und man konnte sich nochmal auf die leckeren Speisen konzentrieren, die alle mitgebracht hatten. Marko und Gerlinde hatten sich passend zum Laborraum gekleidet, und ließen unterm Mikroskop eine Ameise in Olivenöl schwimmen. Dadurch war die Amseise etwas unscharf, zum Glück.
Abbildung ähnlich. @Institut für Angewandte Physik, Uni-Tübingen. Ameise unterm Rasterelektonenmikroskop.
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©Atelier le balto, "bois de biais"
Auch Le Balto macht mit, beim gerade stattfindenden Gartenfestival Métis in Canada mit der 2009 Edition des Gartens "bois de biais" von 2006. Der wär dann auch was für's Balkon & Garten Holzweg-Heft.
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Bürgergarten Laskerwiese, Mitte Mai 2007 und Ende Juni 2009
Heute kann man sich auch offizell angucken, was aus unserem schönen Garten geworden ist. Ich meine, wie schön unser Gemeinschaftsgarten ist. Zum langen Tag der Stadtnatur gibt es zwei Führungen und den ganzen Tag wird gegrillt und sowieso wahrscheinlich viel gegessen.
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©Kai von Kröcher, Wald#2, 2009 und "beknacktes Handy-Selbstporträt: Kröch mit Strohhut", 2009
Heute, ab 19:30 Uhr wird die Ausstellung "das kommt jetzt etwas plötzlich ..." mit dem Beton + Garten Experten Kai von Kröcher bei Baba Berlin in der Dieffenbachstraße 52, 10967 Berlin eröffnet. In Klammern steht Sammelausstellung. Für meine neue Webseite suchte ich neulich nach dem Begriff für Kataloge von Ausstellungen, an denen mehrere Künstler teilnehmen. Sammelausstellungskataloge kam mir komisch vor.
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©Silke Schatz, "Tanzboden", 2005 und "Untitled" (detail), 2007
Zu jeder begehbaren Fläche in ruralem Raum sage ich Tanzboden. Das kommt von der Arbeit von Silke Schatz, Tanzboden, die ich gleich mochte. Ich weiß nicht mehr, ob ich sie wirklich gesehen habe, oder von Fotos kenne. via. Die schönen neuen Zeichnungen kannte ich jedenfalls noch nicht.
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©Driessens & Verstappen, "Tomato Habitus"
Tomato Habitus ist ein Projekt des holländischen Künstlerpaares Driessens & Verstappen, das gerade innerhalb der Ausstellung Foodprint zu sehen ist. Sie pflanzten selbstgezogene kleine Tomatenpflanzen ((Solanum lycopersicum ‘Dirk’) an 5 verschiedene Orte (ein industrielles Gewächshaus, ein Hobbygewächshaus, ein urban garden, eine Dachterrasse und ein Schaufenster), um die Reflektion der verschiedenen Bedingungen auf das Wachstum zu beobachten. Jeden Tag wurde und wird davon ein Foto gemacht und auf die Webseite gestellt. via
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