Holzwege
©Atelier le balto, "bois de biais"
Auch Le Balto macht mit, beim gerade stattfindenden Gartenfestival Métis in Canada mit der 2009 Edition des Gartens "bois de biais" von 2006. Der wär dann auch was für's Balkon & Garten Holzweg-Heft.
Blog zur Zeitschrift Balkon & Garten.
©Atelier le balto, "bois de biais"
Auch Le Balto macht mit, beim gerade stattfindenden Gartenfestival Métis in Canada mit der 2009 Edition des Gartens "bois de biais" von 2006. Der wär dann auch was für's Balkon & Garten Holzweg-Heft.
Gepostet von
Anke |
0
Kommentare
|
Links zu diesem Post
Bürgergarten Laskerwiese, Mitte Mai 2007 und Ende Juni 2009
Heute kann man sich auch offizell angucken, was aus unserem schönen Garten geworden ist. Ich meine, wie schön unser Gemeinschaftsgarten ist. Zum langen Tag der Stadtnatur gibt es zwei Führungen und den ganzen Tag wird gegrillt und sowieso wahrscheinlich viel gegessen.
Gepostet von
Anke |
0
Kommentare
|
Links zu diesem Post

©Kai von Kröcher, Wald#2, 2009 und "beknacktes Handy-Selbstporträt: Kröch mit Strohhut", 2009
Heute, ab 19:30 Uhr wird die Ausstellung "das kommt jetzt etwas plötzlich ..." mit dem Beton + Garten Experten Kai von Kröcher bei Baba Berlin in der Dieffenbachstraße 52, 10967 Berlin eröffnet. In Klammern steht Sammelausstellung. Für meine neue Webseite suchte ich neulich nach dem Begriff für Kataloge von Ausstellungen, an denen mehrere Künstler teilnehmen. Sammelausstellungskataloge kam mir komisch vor.
Gepostet von
Anke |
13
Kommentare
|
Links zu diesem Post

©Silke Schatz, "Tanzboden", 2005 und "Untitled" (detail), 2007
Zu jeder begehbaren Fläche in ruralem Raum sage ich Tanzboden. Das kommt von der Arbeit von Silke Schatz, Tanzboden, die ich gleich mochte. Ich weiß nicht mehr, ob ich sie wirklich gesehen habe, oder von Fotos kenne. Ich stand doch wirklich davor? Aber nicht im Kunstverein Springhornhof 2005. Kann ja nicht, das war doch viel früher? via. Die schönen neuen Zeichnungen kannte ich jedenfalls noch nicht.
Gepostet von
Anke |
2
Kommentare
|
Links zu diesem Post

©Driessens & Verstappen, "Tomato Habitus"
Tomato Habitus ist ein Projekt des holländischen Künstlerpaares Driessens & Verstappen, das gerade innerhalb der Ausstellung Foodprint zu sehen ist. Sie pflanzten selbstgezogene kleine Tomatenpflanzen ((Solanum lycopersicum ‘Dirk’) an 5 verschiedene Orte (ein industrielles Gewächshaus, ein Hobbygewächshaus, ein urban garden, eine Dachterrasse und ein Schaufenster), um die Reflektion der verschiedenen Bedingungen auf das Wachstum zu beobachten. Jeden Tag wurde und wird davon ein Foto gemacht und auf die Webseite gestellt. via
Gepostet von
Anke |
0
Kommentare
|
Links zu diesem Post

walks and views bei Zwischengrün, ©Bertram Weisshaar und Blumenmotiv ©Stadtnatur, Berlin
Wir redeten darüber, dass ‘Natur‘ gerade überall ist. Also in Kunst und Design und überhaupt und vor allem urban. Heute in der Ostberliner Berliner Zeitung unter Rurbanität und letztens der 'Trend zur ländlicheren Existenz urbaner Räume' bei Li Edelkoort beim DMY oder die Tagung "Urbane Landwirtschaft und Gärten" in Tutzing im Oktober und ich meinte, man blicke nicht mehr durch und Wolf meinte, dass beton + garten ja schließlich Knotenpunkt für diese Themen sei und schlug vor, 3(!) Praktikanten einzustellen, um weiterhin einen Überblick über die vielen Projekte geben zu können. Gerade ist ja auch wieder das Zwischengrün Festival in Leipzig. via und am Wochenende der Lange Tag der Stadtnatur in Berlin.
Ich weiß nicht, ich hatte ja schon mal Praktikanten, aber Chefsein finde ich schwer. Ich setzte immer auf Eigenverantwortung, was ja viel zu viel verlangt war und so kamen und gingen und machten alle was sie wollten.
Gepostet von
Anke |
28
Kommentare
|
Links zu diesem Post

©Florian Rexroth, "Bäume der Stadt - der Akt", Fotos: Th + A Wulffen
Das war sosuper, die Arbeit "Bäume der Stadt" von Florian Rexroth in Neukölln live zu sehen und der Titelzusatz "der Akt" bedeutete, dass der Künstler den Aufbau für seine Fotografie 2 den ganzen Tag lang zur Schau stellte. Ein riesiges begehbares 2-Tages Foto, eine Kulisse, in der jeder Vorbeikommende kurz seine Rolle einnahm als "Fahrradfahrer der Stadt" oder "Fußgänger der Stadt", bewußt oder zufällig zum Modell wurde und irgendwie auch modellhaft klein wirkte. Ich habe den Künstler gleich bestürmt, was mir jetzt ein bisschen peinlich ist und wusste nicht gleich mit allem umzugehen. Er schon, er war ganz ruhig, wunderte sich vielleicht etwas und erteilte Fotoerlaubnis für seine Installation. "Wie Christo" sagte K. im Vorbeigehen vorher, "eher Anti-Christo", meinte Florian Rexroth.
Gepostet von
Anke |
8
Kommentare
|
Links zu diesem Post

©Shiho Fukuhara and Georg Tremmel, "Common Flowers"
Erst habe ich gar nichts verstanden, fand aber die Webseite von Common Flowers gut. Die japanische Künstlerin Shiho Fukuhara und der österreichische Künstler Georg Tremmel haben eine in Japan genmanipulierte Nelke nach Österreich eingeführt, eine Nelke, der die Gene einer blauen Petunie eingesetzt worden waren. Die Künstler klonen die Pflanze mit einfachen Mitteln und verbreiten sie draußen. Was ja eigentlich verboten ist und eigentlich geht es auch darum, die Gene wieder aus Pflanze herausschleusen. "Bio-Hacking: die Künstler sagen, sie wollen die Nelke wieder befreien." via
Gepostet von
Anke |
0
Kommentare
|
Links zu diesem Post

Mit dem Artikel Im Garten des Menschlichen in der NZZ online möchte ich auf den Redaktionsschluss für das Balkon & Garten Thema "Friedhof im August" am 1. Juli hinweisen. "Robert Harrison, in Ihrem neuen Buch «Gardens. An Essay on the Human Condition» schreiben Sie, es sei die Fürsorge, die uns spezifisch menschlich mache. Der Gartenbau – im weitesten Sinne – ist für Sie der Prototyp des Sich-Kümmerns. Wie hängen diese beiden Dinge – der Totenkult und der Gartenbau – zusammen?"
Michael Jackson ist tot, sagte Iris gestern abend so gegen halb zehn. Sie sagte es ein bisschen fragend, ob es vielleicht doch noch eine Neuigkeit wäre und wenn nicht, es wenigstens gesagt zu haben. Keiner hat etwas gesagt, nur Wolf glaube ich hat sein typisches ähm-Geräusch gemacht, mehr aus Höflichkeit.
Gepostet von
Anke |
3
Kommentare
|
Links zu diesem Post
Gestern habe ich bei Wolf am Blumenwagen eine schwarz-weisse Aster? gekauft und habe heute morgen ein Foto vom Foto vor I. gemacht.
Gepostet von
Anke |
12
Kommentare
|
Links zu diesem Post

Während des Festivals 48-Stunden-Neukölln ist der freundliche Blumenhändler Wolf Klein mit seinem mobilen Blumenladen auf der Karl-Marx-Straße unterwegs und verkauft fotografierte Blumen. Zwischen Karl-Marx-Platz und Rathaus Neukölln. Freitag, 26. Juni, von 19 bis 23 Uhr / Samstag, 27. Juni, von 14 bis 23 Uhr / Sonntag, 28. Juni von 14 bis 19 Uhr. Zur spontanen Standortabfrage, das Blumenladen-Telefon: 0176/642 98 540
Begegnungen am Blumenhandkarren heute ab 19 Uhr. Wette, das wird kunstsuper?
Gepostet von
Anke |
0
Kommentare
|
Links zu diesem Post
©Maria Ikonomopoulou, growing interests. 2009
In Athen läuft gerade die Ausstellung "Expanded Ecologies. Perspectives in a Time of Emergency". Die Arbeit "growing interests" der Künstlerin Maria Ikonomopoulou besteht aus zwei Teilen. Sie schmückt die Orte an denen Athener ihre Pflanzen vor ihren Häusern oder Läden umsorgen mit dekorativen Kreidezeichnungen um die Pflanzen herum. Außerdem ensteht eine Sammlung aus Ablegern dieser Pflanzen, die die Bürger dem Museum überlassen.
"The necessity and perseverance citizens of Athens to create and care for ‘their green’ in the public space, reflects the struggle to survive and protect what’s your own in the big city, but at the same time is about giving and sharing. This moved me and held my interest. Through a series of photographs I took, I realized that Athens could be considered very green, when focusing on the individual green in the public space. The citizens continue a habit that reminds one of life on the countryside, but at the same time it raises some questions about how we share, organize and use the public space of a contemporary big city." via
Gepostet von
Anke |
0
Kommentare
|
Links zu diesem Post
©Allan Baily's Persimmon seeds sprouted, New York und Ruth Ann Brown's Chinese Parasol Tree sprouted, Portland
Bäume, die Hiroshima überlebt haben, heißen Hibaku trees (A-bombed trees). Der Japanische Künstler Hiroshi Sunairi bekam 2008 Samen der zweiten und dritten Generation dieser Bäume (Stechpalme, Kakibaum, Paternosterbaum, Chinesischer Parasolbaum, japanischer Zürgelbaum, Rote Dattel) von dem tree Dr. Riki Horiguchi in Hiroshima und startete The Tree project: "I have been giving these seeds to the ones that are interested in planting them both in the US and the world. By sharing these seeds, I would like to share the pleasure of growing plants, especially the plants from Hibaku seeds. In December 2009, these grown seedlings will be exhibited at The Horticultural Society of New York." via
Gepostet von
Anke |
1 Kommentare |
Links zu diesem Post
©Trekkingtouren mit Esel von Celine Caravan.
Rita fiel ein, dass es in der Uckermark Eselwanderungen gibt. Ist das nicht toll? "Esel sind weder dumm noch störrisch, sondern treue und ruhige Wanderbegleiter. Sie sind freundlich zu Kindern und wenig schreckhaft. Sie laufen gemächlich (3,5 km / h) und begleiten Ihre Wandertour als Lasttier für das Gepäck oder tragen Kinder ab zwei Jahren bis 35 kg."
Gepostet von
Anke |
3
Kommentare
|
Links zu diesem Post
|
BALKON & GARTEN Nr.33: Frühreif |
![]() |
|
150 Ex, durchgehende Heftnaht, nummeriert |
| ............................................................. BALKON & GARTEN nächstes Thema Nr. 34: Friedhof im August Mitmachen |
| ............................................................. BALKON & GARTEN Buch Wolf Klein, Begegnungen im Blumenladen Hören |